Flüchtlingsbetreuung

Zu Ihrem und unserem Schutz bitten wir Sie auf persönliche Vorsprachen zu verzichten. Wann immer möglich, sollten telefonische und elektronische Kontaktmöglichkeiten gewählt werden.

Die Corona-Epidemie bringt für uns erhebliche Herausforderungen mit sich.
Unsere Handlungsfähigkeit ist essentiell, um kritische Dienstleistungen für unsere Klienten weiterhin vorzuhalten. Im Zuge dessen sind wir bemüht, direkte Kontakte zu minimieren, um Ansteckungen zu vermeiden. Sie können uns selbstverständlich auch über die oben genannten Wege erreichen.
Wir bitten Sie an dieser Stelle um Ihr Verständnis und möchten gemeinsam mit ihnen eine Lösung finden.

Informationen zum Coronavirus in leichter Sprache Deutsch

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Seit Februar 2016 hat die Gemeinde Münster die soziale Betreuung der in Münster lebenden geflüchteten Menschen für den zuständigen Landkreis Darmstadt Dieburg übernommen.

Die Zuständigkeit beschränkt sich auf Asylbewerber und alle Menschen, die in den Flüchtlingsunterkünften leben. Anerkannte Flüchtlinge in Privatwohnungen wenden sich bitte an die ganz unten genannten Migrations-Beratungsstellen.

In Zusammenarbeit mit vielen ehrenamtlichen Helfern und Vereinen, arbeiten wir daran die Integration der geflüchteten Menschen zu verbessern. So konnten schon etliche Geflüchtete, nach dem Erwerb der deutschen Sprache, in Arbeit vermittelt werden und aus den Flüchtlingsunterkünften in selbst angemietete Wohnungen umziehen und am Vereinsleben in Münster und anderen Kommunen teilhaben.

Die Flüchtlingsbetreuung kümmert sich in den Unterkünften um ein friedliches Zusammenleben, mit allem was dazu gehört, sowie um die Organisation und Verwaltung der Unterkünfte und den reibungslosen Ablauf von Zu- und Abgängen, in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Darmstadt Dieburg und den Betreibern.

Zahlen

Derzeit (Stand September 2020) sind in den von der Flüchtlingsbetreuung der Gemeinde Münster betreuten Unterkünften ca. 240 Menschen untergebracht.

Von den Bewohnern ist ungefähr die Hälfte im Familienverbund, die andere Hälfte sind alleinstehende Frauen oder Männer. Herkunftsländer sind hauptsächlich Syrien, Afghanistan, Eritrea, Iran, Somalia und Türkei. Unter den Bewohnern befinden sich auch etwa 70 Kinder und Jugendliche im Alter bis 18 Jahren.

Aktuell sind 70 % der erwachsenen, arbeitsfähigen Geflüchteten in Arbeit oder schulischen Maßnahmen. Die restlichen 30 % sind zum Großteil Frauen, die sich um ihre Kinder kümmern und Menschen denen aus gesetzlichen Gründen der Zugang zum Bildungs- und Arbeitsmarkt verboten ist.

Ansprechpartner

David Gauf

Mobil: +49 (151) 55027151

Tel: +49 (6071) 3002-417

FAX: +49 (6071) 7367225

E-Mail: D.Gauf@muenster-hessen.de

 

Jennifer Schneider

Mobil: +49 (151) 24137686

Tel: +49 (6071) 3002-418

FAX: +49 (6071) 7367225

E-Mail: J.Schneider@muenster-hessen.de

 

Sprechzeiten

Dienstag       14 – 16 Uhr

Donnerstag  10 – 12 Uhr

 oder nach telefonischer Vereinbarung

Beratung für Zugewanderte

Zugewanderte, die ihr Asylverfahren beendet haben und in privaten Wohnungen leben, können sich  an diese Migrationsberatungsstellen wenden:

Migrationsberatungsstellen_LADADI