Krisenvorsorge
Wenn ein Notfall erst eingetreten ist, ist es für Vorsorgemaßnahmen meist zu spät. Katastrophen gehören zum Leben. Fast täglich können wir über Katastrophen und größere Schadensereignisse in den vielfältigen Medien lesen und nehmen die Bilder von Zerstörung und Leid wahr. Dabei gibt es nicht nur die großen Katastrophen, die ganze Landstriche für lange Zeit betreffen. Ein örtlicher Starkregen, ein schwerer Sturm, in der Folge ein Stromausfall oder ein Hausbrand können für jedes Individuum, jede Familie eine ganz persönliche Katastrophe auslösen, die es zu bewältigen gilt.
- Nehmen Sie sich die Zeit, über Ihre persönliche Notfallplanung nachzudenken.
- Wenn es brennt, müssen Sie sofort reagieren.
- Wenn Sie und Ihre Familie evakuiert werden müssen, können Sie nicht erst beginnen, Ihr Notgepäck zu packen.
- Wenn der Strom für Tage ausfällt, sollten Sie einen Notvorrat im Haus haben.
- Denken Sie über Ihre persönliche Notfallvorsorge nach!
Viele Informationen rund um das Thema stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bereit:
Ratgeber "Vorsorgen für Krisen und Katastrophen"
Ratgeber "Vorsorgen für Krisen und Katastrophen"
Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt. Dennoch erleben wir, dass auch in Deutschland Krisen unsere gewohnten alltäglichen Abläufe stören. Extreme Wetterereignisse nehmen zu. Durch Cyberattacken, Desinformation oder Sabotage finden Angriffe auf Infrastrukturen, Meinungsbildung und Zusammenhalt statt. Selbst ein Krieg scheint nicht mehr so ausgeschlossen zu sein wie noch vor einigen Jahren. Wenn etwas passiert, ist es besser, vorbereitet zu sein. Der folgende Ratgeber des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt viele Tipps rund um die richtige Krisenvorsorge mit Checklisten und weiterführenden Links. Auch im Foyer des Rathauses halten wir Infomaterial für Sie bereit:
Ratgeber "Vorsorgen für Krisen und Katastrophen" (PDF-Dokument)
English version: Planning ahead for crises and disasters (PDF-document)
Hitze
Hitze
Hitze kann insbesondere für Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen und Schwangere auch Gefahren mit sich bringen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt daher
- Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt bei starker und extremer Wärmebelastung. Die Warnungen kön nen unter www.dwd.de/hitzewarnung abgerufen oder über den Newsletter abonniert (DWD Hitzewarnung Newsletter) und die Gesundheitswetter-App sowie die Warnwetter-App des DWD empfangen werden.
- Sorgen Sie für ausreichend Getränkevorräte!
- Machen Sie Ihr Zuhause hitzefest. Dunkeln Sie Ihre Räume ab und sorgen Sie für Schattenplätze auf Ihrem Balkon oder Ihrer Terrasse.
- Wenn Sie auf Medikamente angewiesen sind: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Es kann sinnvoll sein, die Dosierung bei Hitze anzupassen.
Hier können Sie sich die Info-Broschüre des BBK mit vielen weiteren Tipps herunterladen: