Bahnhofsplatz ist neu gestaltet
Erstelldatum06.08.2026
Der Bahnhofsplatz ist nach mehreren Monaten Bauzeit wieder für den Verkehr freigegeben. Im Februar hatten die Bauarbeiten zur Umgestaltung des Vorplatzes am Münsterer Bahnhof begonnen. Vor Kurzem konnte das Projekt mit dem Einschalten des neuen Wasserspiels passend zu Beginn der Hitzewelle dann symbolisch abgeschlossen werden. Die drei Wasserfontänen, die bei Dunkelheit auch in wechselnden Farben beleuchtet sind, laden zum Erfrischen und Planschen ein. Insbesondere Kinder werden hier viel Spaß haben. „Vielen Dank an alle Beteiligten der Gemeindeverwaltung, des Bauhofs sowie der Firmen Ingenieurbüro Reitzel und Florian Lösel Bau-UG“, betonte die Erste Beigeordnete Denise Hast.
Genauso wie beim Brunnen im Bürgerpark gilt auch hier: Bitte nicht mit Sand und Dreck spielen! Sonst verstopfen die Pumpen und Abläufe. Es handelt sich um einen geschlossenen Wasserkreislauf mit Filtersystem, um das Wasser wiederzuverwenden und Frischwasser zu sparen. Zum Trinken ist es nicht geeignet.
Im Rahmen der Umgestaltung wurde auf dem Bahnhofsplatz zudem eine verkehrsfreie Mitte geschaffen, außerdem sind zusätzliche Pflanzbeete hinzugekommen. Auch ein Leitsystem für sehbeeinträchtigte Menschen zur besseren Orientierung ist neu. Beschlossen worden war die Umgestaltung des Platzes im Frühjahr 2025 von der Gemeindevertretung. Die Grünflächen sind derzeit noch nicht fertig gestaltet, hierfür werden alle Bürgerinnen und Bürger noch um etwas Geduld gebeten. Zu ausgelassenen Wasserspielen und zum Verweilen lädt der Platz aber bereits jetzt ein.
Bildunterschrift: Das neue Wasserspiel auf dem Bahnhofsplatz hat erstmals gesprudelt – das ließen sich auch die Vertreterinnen und Vertreter der am Bau beteiligten Firmen nicht entgehen. Von links nach rechts: Die Erste Beigeordnete Denise Hast, Ober-Bauleiter Karl Lantelme, David Ehrenpreis vom Ingenieurbüro Reitzel, Florian Lösel und Erkan Tamer von der Firma Lösel Bau-UG sowie Daniel Oestreicher, einer der beiden Bauhof-Leiter der Gemeinde Münster. Foto: GM/Meike Mittmeyer-Riehl
