Bekanntmachungen

21.11.2017

Bekanntmachung
• Des  Beschlusses zur Änderung des Bebauungsplans „An der Altheimer Straße“ im Vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB
• Der Offenlage der Bebauungsplanänderung  gem. § 3 Abs.2 Baugesetzbuch (BauGB) für den Planbereich M 37 „An der Altheimer Straße – 1. Änderung“

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Münster  hat am 06.11.2017 in öffentlicher Sitzung beschlossen, den Bebauungsplan für den Planbereich M 37 „An der Altheimer Straße“ im Vereinfachten Verfahren nach 13 BauGB zu ändern.
Der Geltungsbereich für die Bebauungsplanänderung ergibt sich aus dem nachstehend abgebildeten zeichnerischen Teil des Bebauungsplanentwurfs der KE vom 10.10.2017(unmaßstäblich).

Der geänderte Bebauungsplan erhält die Bezeichnung M37 „An der Altheimer Straße – 1. Änderung“. Planziel der Änderung des Bebauungsplanes M 37 „An der Altheimer Straße“ ist die Klarstellung der Festsetzungen zu den Traufhöhen (Staffelgeschoß) und die Änderung der Verkehrsfläche mit Mischungsprinzip zwischen Gewerbegebiet und Mischgebiet in Verkehrsfläche.
Das Verfahren wird, da die Grundzüge der Planung nicht betroffen sind, nach § 13 BauGB ohne Umweltprüfung durchgeführt. Die geänderten Festsetzungen sind im Textteil und der Begründung zum Bebauungsplan, Stand 10.10.2017, „rot“ gekennzeichnet.
Die vorgenannten Unterlagen liegen vom 01.12.2017 auf die Dauer von einem Monat bis einschließlich 05.01.2018 im Rathaus von Münster (Hessen), Mozartstraße 8, 64839 Münster, 2. Stock, Zimmer 202 während der Dienststunden von Montag bis Freitag jeweils 7:30 Uhr bis 12:00 Uhr und Donnerstag 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr öffentlich aus.

Während der Auslegungsfrist können alle an der Planung Interessierten die Planunterlagen einsehen, sich an o. g. Stelle über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten sowie Stellungnahmen hierzu schriftlich oder während der Öffnungszeiten zur Niederschrift abgeben.
Über die Stellungnahmen entscheidet die Gemeindevertretung in öffentlicher Sitzung. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Normenkontrollantrag beim VGH Hessen nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit dem Antrag nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.